Referenten, Panelteilnehmer + Chairs

Sie befinden sich hier:

Dr. med. Christian Schulz-Quach, London

Für die diesjährige Keynote konnten wir Dr. med. Christian Schulz-Quach zum Thema:

"Wir müssen reden!" - Kommunikation von shades of grey mit onkologischen Patienten und deren Angehörigen. gewinnen.

Das Nebeneinander verschiedener möglicher Krankheits- und Therapieverläufe und sich potentiell verändernder Therapieziele stellen hohe Anforderungen an die Kommunikation mit Krebspatienten und deren Angehörigen. Wie können Graubereiche - im Sinne der Bandbreite zwischen schwarz und weiß - thematisiert werden? Mit wichtigen Erkenntnisse aus der Experimentellen Existentiellen Psychologie und aktuellen Kommunikationsforschung gibt dieser Vortrag praktische Impulse für die herausfordernde Kommunikation in der modernen Krebsmedizin.

Dr. Schulz-Quach ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin aus Deutschland. Seine Ausbildung absolvierte er in Deutschland, Großbritannien und den USA. In London hat er seine psychiatrische Expertise durch zusätzliche Ausbildung im Maudlsey Training Programme erweitert und ist Mitglied im Royal College of Psychiatrists (MRCPsych). Darüber hinaus hat er ein Postgraduiertenstudium in Palliative Care am King' College durchlaufen. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Therapie und Begleitung von Menschen mit Sinnkrisen, existentiellem Leid, Angst und Depression, sowie der Bewältigung von lebensverkürzenden Erkrankungen. Zwischen 2009 und 2015 hat der das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf als stellvertretender Leiter und Oberarzt mit aufgebaut. Seit seinem Umzug nach London ist er Konsiliar-Psychiater am St Christopher's Hospiz in London und lehrt als Visiting Lecturer im Bereich Palliative Care Psychiatrie am King's College London. Dr Schulz-Quach hat in einem neurobiochemischen Themengebiet promoviert und eine Postdoc-Phase am Dana Farber Cancer Institute/Harvard Medical School bei Prof Susan Block verbracht. Derzeit schließt er ein PhD-Programm in Existentiell-Phänomenologischer Psychotherapie in London ab. Seine psychotherapeutische Ausbildung aus Deutschland hat eine psychodynamische Fundierung. Dr Schulz-Quach hat international publiziert und u.a. fünfzehn Bücher im Bereich Palliativmedizin, Psychoonkologie und Wissenschaftsmethodik herausgegeben. Zusammen mit Prof. Martin W. Schnell von der Universität Witten/Herdecke führt er BMBF-geförderte Diskursprojekte zum Thema Sterben und Tod durch.

Dr. Schulz-Quach zur frühen Integration von Palliative Care in die Onkologie/Hämatologie:

"Frühintegration von Palliative Care führt durch randomisiert kontrollierte Studien nachgewiesen zu besserer Lebensqualität, geringere Symptombelastung und erhöhtem psychischen Wohlbefinden bei Patienten mit schwerwiegenden Diagnosen. Darüber hinaus ist für die onkologische Betreuung dieser Patienten aber besonders relevant, dass wir aufgrund der Studienlage nachweisen können, dass Notaufnahmevorstellungen, Intensivstationseinweisungen und Kosten ebenfalls deutlich reduziert werden können. Im Zentrum von frühintegrativer Palliativmedizin stehen kommunikative Interventionen, die eine offene Meinungsfindung und Behandlungsplanung entlang aller medizinisch möglichen und rechtlich erlaubten Begleitungsstrategien ermöglichen. Aus der qualitativen Forschung wissen wir, dass viele Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung um ihr Leben kämpfen und gleichzeitig über den Tod nachdenken. Frühintegrative Palliativmedizin soll Onkologen für diesen Dualismus professionelle Interventionen zur Verfügung stellen, die dabei helfen die Balance zwischen beiden Orientierungen zu halten. In der Konsequenz würden Patienten und ihre Nahestehenden eine individualisierte Medizin erleben, in der Behandlungssinn und Hoffnungsgründe besser nachvollziehbar wären. Im Sterbeprozess von nicht heilbaren Patienten könnte dadurch mehr Raum für Abschied geschaffen werden und primär heilungsorientierte Maßnahmen könnten gezielter eingesetzt werden."

Dr. med. Corinna Leng | Hämatologie/Onkologie, Charité CBF

Mittels Kasuistiken sollen im ersten Teil des Programmes die sich verändernden Behandlungsperspektiven und die damit verbundenen Umdenkprozesse exemplarisch dargestellt werden. Wie wirkt sich eine frühzeitige und sinnvolle Integration von Palliative Care und moderner Krebsbehandlung auf Behandlungsverläufe aus? Welche Möglichkeiten bieten sich den Behandlern in Bezug auf Kommunikation, Therapien und Ziele? 

1. Kasuistik: „Kurative Barrieren der Integration am Beispiel eines Patienten mit Lymphom“

Dr. med. Corinna Leng ist Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie. Sie hat seit 1998 an verschiedenen Campi der Charité gearbeitet. Derzeit ist sie am Campus Benjamin Franklin im MVZ und in der Hochschulambulanz tätig. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Therapie hämatologischer, vor allem lymphoproliferativer Erkrankungen.

Dr. med. Corinna Leng zur frühen Integration von Palliative Care in die Onkologie:

Die Therapie von Erkrankungen mit einer mittelfristigen Prognose stellt eine besondere Herausforderung dar: Die sich im Verlauf ändernde Zukunftsperspektive und sich verändernde Wahrnehmung von Zeit bedeuten Verschiebungen motivationaler Zielsetzungen. Um eine Übereinstimmung zwischen Lebenszielen und gegebenen Lebensumständen und damit Sinn im Leben zu erreichen, verlangt dies ein gelingendes Leben angesichts des Todes. Dementsprechend bedürfen auch therapeutische Ziele sowie das Spektrum palliativmedizinischer Maßnahmen nach dynamischer Anpassung.

Dr. med. Peter Kirschner, Urologische Praxis Berlin

Part 1: Kurativ - Palliativ

Herr Dr. med. Peter Kirschner zum Thema: „Eine Partnerschaft von Diagnose bis zum Tod“ am Beispiel eines Patienten mit Nierenzell-Karzinom"

Dr. med. Peter Kirschner ist Facharzt für Urologie und SAPV-Arzt in Berlin.

In seiner Urologischen Gemeinschaftspraxis hat er den Schwerpunkt Urologische Tumortherapie. 

Nach seinem Studium 1986 erfolgte die Weiterbildung zum Facharzt für Urologie an der Berliner Charité und Promotion im Jahr 1991. 

Schon früh galt sein besonderes Interesse der finalen Versorgung bei infauster Prognose. Seit 2009 verfügt er über die Zusatzbezeichnung und Weiterbildungsberechtigung für Palliativmedizin. Weiterhin ist er Mitglied der Berliner Krebsgesellschaft. In diesem Zusammenhang hält er seit Jahren bundesweit Vorträge für Ärzte und MFA mit den Themenschwerpunkten Palliativmedizin und Schmerztherapie.

Dr. med. Peter Kirschner zur frühen Integration von Palliative Care in die Onkologie:

Viele neue Therapieoptionen haben in den letzten Jahren auch bei urologischen Tumorerkrankungen dazu beigetragen, die Lebenszeit zu verlängern. Im Gegensatz zum Patienten wissen aber meist nur wir, dass die Heilung letztlich nicht gelingt. Der palliative Therapieansatz ist im Rahmen der Tumortherapie allgemein akzeptiert. Im Alltag erfahre ich immer, dass sowohl „Therapeuten“ als auch die betroffenen Patienten. Palliativmedizin als unmittelbare Behandlung in der Sterbephase verstehen. Diese „Schwarz-Weiß-Sicht“, welche durch das SAPV-Antrags-Verfahren ebenso vermittelt wird, führt zu weniger Gestaltungsoptionen der „Grautöne“.  Durch die frühzeitige Kommunikation und Einbindung der Möglichkeiten der Palliativmedizin kann und sollte es uns gelingen, dem Patienten nicht „Leidenszeit“, sondern selbstbestimmte LEBENSZEIT mit unseren therapeutischen Maßnahmen zu ermöglichen.

Prof. Dr. med. Peter Vajkoczy, Charité Neurochirurgie

Part 1: Kurativ - Palliativ

Prof. Dr. med. Peter Vajkoczy zur "Diagnose Glioblastom: „Halt auf freier Strecke“.

Prof. Dr. med. Peter Vajkoczy ist seit 2007 Lehrstuhlinhaber und Direktor der Klinik für Neurochirurgie mit Arbeitsbereich Pädiatrische Neurochirurgie der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Sein Studium absolvierte er von 1988 bis 1995 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im Jahr 2001 schloss er die Weiterbildung zum Facharzt für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Mannheim ab. Im Anschluss war Prof. Dr. med. Vajkoczy als Oberarzt sowohl in Mannheim als auch an der Universität Heidelberg tätig.

Er ist u.a. Mitglied in diversen internationalen Ausschüssen, wie der German Society for Neurosurgery (DGNC), Spine Society of Europe (EUROSPINE).

Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Angiogenese, Mikrozirkulation, akute und chronische Ischämie, Onkologie und Endothelzell-Biologie.

Dr. med. Irmgard Landgraf | Praxis Allgemeinmedizin, Berlin

Dr.med. Karola Wagner | Onkologie, Emil-von-Behring-Krankenhaus

Part 3: Allgemeine – Spezialisierte Palliativversorgung

  In Leitlinien und Empfehlungen nationaler und internationaler Fachgesellschaften wird die Integration einer Palliativversorgung parallel zur onkologischen Behandlung empfohlen, allerdings ohne konkrete Definition über die Ausgestaltung. Ab wann ist eine spezialisierte Palliativversorgung sinnvoll und nötig? Welche Kriterien lassen sich festlegen zur Definierung des Verhältnisses von allgemeiner zu spezialisierter Palliativversorgung?

Anhand von Best-practice-Modellen sollen die verschiedenen Rollen von Hämatologen/Onkologen, Organspezialisten, Palliativmedizinern und Hausärzten dargestellt und diskutiert werden.

Vortrag zum Thema:„Schlüsselrolle Onkologin am Beispiel eines Patienten mit Kolorektal-Karzinom“

 

Dr. med. Karola Wagner ist Fachärztin für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin. Sie war über viele Jahre in der Medizinischen Klinik für Hämatologie und Onkologie an der Charité Campus Virchow und Campus Benjamin Franklin tätig und arbeitet nun als Oberärztin in der Klinik für Hämatologie und Onkologie, Helios Klinik  Emil von Behring.

 

Dr. med. Karola Wagner zur frühen Integration:

 „Frühe Integration von Palliativmedizin in der Onkologie bedeutet deren Einbeziehung ab dem Zeitpunkt der Diagnose einer nicht heilbaren Tumorerkrankung. Die Herausforderung ist von Beginn an die Kommunikation von Diagnose und Prognose. Wahrhaftige Informationen, behutsam und empathisch kommuniziert, ermöglichen erst eine bewusste Lebensgestaltung. Durch sie entsteht ein Prognosebewusstsein, das die Voraussetzung für Patientenkompetenz, Behandlungsplanung, Therapieentscheidungen und Krankheitsverarbeitung ist. Patienten und Angehörige auf das Lebensende vorzubereiten heißt, Vorbereiten auf das Schlimmste und gleichzeitig Bewahren von Hoffnung im Sinne eines doppelten Weges.“

Dr. med. Parwin Mani | SAPV-Ärztin, Berlin

Part 3: Allgemeine – Spezialisierte Palliativversorgung

In Leitlinien und Empfehlungen nationaler und internationaler Fachgesellschaften wird die Integration einer Palliativversorgung parallel zur onkologischen Behandlung empfohlen, allerdings ohne konkrete Definition über die Ausgestaltung. Ab wann ist eine spezialisierte Palliativversorgung sinnvoll und nötig? Welche Kriterien lassen sich festlegen zur Definierung des Verhältnisses von allgemeiner zu spezialisierter Palliativversorgung?

Anhand von Best-practice-Modellen sollen die verschiedenen Rollen von Hämatologen/Onkologen, Organspezialisten, Palliativmedizinern und Hausärzten dargestellt und diskutiert werden. 

Frau Dr. med. Parwin Mani zum Thema:

  „Schlüsselrolle Palliativmedizinerin am Beispiel einer Patientin mit Mamma-CA“.

 

Dr. med. Parwin Mani ist Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde sowie seit 2010 SAPV-Ärztin in Berlin. Während und nach ihrem Studium an der FU Berlin hat sie mit einem Kollegen eine Klinik in Nigeria aufgebaut. Ab 1989 Weiterbildung Innere Medizin im Jüdischen Krankenhaus, Berlin. Promotion 1990.

Facharztausbildung Pädiatrie im Deutschen Herzzentrum, Kinderklinik Reinickendorf und Waldkrankenhaus Spandau, Neonatologie.

Ab 2010 palliative Tätigkeit im Kinderhospiz der Björn-Schulz-Stiftung, Berlin. Seit 2012 SAPV-Ärztin im Palliativ-Team Berlin (A. Rieger, Dr. Th. Schindler, Dr. B. Haider)

 Schon während ihrer Facharztausbildung stand für sie der ganzheitliche Blick auf den kranken Menschen und sein Umfeld, im Vordergrund. Dieser Ansatz bestimmt ihr palliatives Denken und Arbeiten. 

Dr. med. Parwin Mani zur frühen Integration von Palliative Care in die Onkologie:

 „Für mich bedeutet Palliativ Begleiten im tatsächlichen Wortsinn „ummanteln“: Einen Schutzmantel anbieten in krisenhaften Zeiten, sei es Hand in Hand mit den onkologischen Möglichkeiten oder zu einem Zeitpunkt, an dem diese sich erschöpft haben. Dieser Schutzmantel kann auch wieder abgelegt werden, wenn es zu einer Stabilisierung kommt.

Je besser wir Onkologen und Palliativfachleute uns vernetzen, umso lückenloser können wir unsere Patienten durch existentielle Krisen tragen, die ihre Tumorerkrankung für sie und ihre Familien bedeutet.“

Prof. Dr. med. Bernd Alt-Epping | Palliativmedizin UMG Göttingen

Axel Doll | Diplom-Pflegepädoge, Palliativzentrum Uni Köln

Herr Axel Doll ist Diskutant im Panel - Visionen der Integration

Dr. phil. (cand.) Axel Doll ist seit 2012 als Lehrkoordinator für den Querschnittbereich 13 „Palliativmedizin“ im Studium Humanmedizin am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik und Medizinfakultät zuständig. Sein Studium Pflegewissenschaft/-pädagogik absolvierte er von 1999 bis 2005 an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin und der Humboldt Universität Berlin. Seine Ausbildung zum Krankenpfleger und Weiterbildung zum Gesundheits-und  Fachkrankenpfleger in der Onkologie  hat er am Universitätsklinikum Heidelberg abgeschlossen. Er war als Krankenpfleger in der Onkochirurgie, Hämatologie der Uniklinik Heidelberg, der Palliativmedizin im Krankenhaus Havelhöhe und im Ricam Hospiz Berlin tätig.

Er ist u.a. Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Mitglied in der Steuerungsgruppe und Sprecher der AG 12a Aus- Fort- und Weiterbildung des Nationalen Krebsplans (Mandat Deutscher Pflegerat), der AG Bildung in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, AG Sprecher in der S3 Leitlinie Palliativmedizin (Mandat Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft) und war vier Jahre im Beirat der Konferenz onkologischer Krankenpflege in der Deutschen Krebsgesellschaft.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Beratung von Patienten und Angehörigen in der Onkologie und Palliativversorgung und evidenzbasierte Palliativpflege und Symptomlinderung.

Prof. Dr. Georg Maschmeyer | Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Ernst-v. Bergmann Klinikum Potsdam

Prof. Dr. Georg Maschmeyer ist Diskutant im Panel - Visionen der Integration

Prof. Dr. Georg Maschmeyer ist Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie und für Infektiologie. Nach klinischer Tätigkeit in Essen war er von 1994-2004 Oberarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie an den Campi Berlin-Buch und Virchow-Klinikum. Seither ist er Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin im Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam und leitet dort auch das Interdisziplinäre Onkologische Zentrum.

Prof. Dr. med. G. Maschmeyer zur frühen Integration von Palliative Care in die Onkologie:

„Die frühe Integration der Palliativmedizin in das Behandlungskonzept bei hämatologisch-onkologischen Patienten ist für uns in Potsdam täglich gelebte Selbstverständlichkeit. Mit der Psychoonkologie und der Palliativstation innerhalb der eigenen Klinik ist die spezielle palliative Versorgung stetig präsent und verfügbar. Die ärztliche Palliativversorgung erfolgt nicht separat vom hämatologisch-onkologischen Team, so dass die Patienten zur Wahrnehmung der palliativmedizinischen Angebote keine Schwelle in eine andere Umgebung überschreiten müssen.“

 

 

Prof. Dr. Georg Maschmeyer

Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Vorsitzender des Tumorzentrums Potsdam

Ärztlicher Leiter des Interdisziplinären Onkologischen Zentrums

Klinikum Ernst von Bergmann

Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Charlottenstr. 72

14467 Potsdam

Tel. 0331-241-36001

Fax 0331-241-36000

e-mail georg.maschmeyer(at)klinikumevb.de

Dr. med. Wiebke Nehls, Vorstandsmitglied DGP

Dr. med. Wiebke Nehls

Bereichsleitung Palliativmedizin
Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, Palliativmedizin
Leitung der Palliativstation und Oberärztin im
Helios-Klinikum Emil von Behring, Lungenklinik Heckeshorn,
Berlin-Zehlendorf

Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Mitarbeit in der AG Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie. Ausbilderin in Kommunikationstraining für Ärzte. Ausbildung zur Psychodrama-Praktikerin. Mitarbeit an der S3-Leitlinie Palliativmedizin, Nationalen Versorgungsleitlinie COPD und S3-Leitlinie Lungen-karzinom. Prüferin bei der Berliner Ärztekammer für das Fach Palliativmedizin.

Dozentin, Referentin und Autorin zu palliativmedizinischen Themen

Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann, DGHO

Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann ist Diskutant im Panel - Visionen der Integration als Vertreter für die medizinische Onkologie.

 

Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V.
Alexanderplatz 1
10178 Berlin
Tel.: +49 30 27 87 60 89 - 0
Fax: +49 30 27 87 60 89 - 18
E-Mail: info(at)dgho.de

PD Dr. med. Anne Letsch | Hämatologie/Onkologie, Charité CBF

Oberärztin und Leitung der Palliativemedizin Charite Campus Benjamin Franklin
Internistin Omit Schwerpunktbezeichnung Hämatologie und Onkologie
Leiterin der AG Supportive / Palliative Care

Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Mitglied in den AG Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und des Netzwerkes onkologischer Spitzenzentren und in der AG Interdisziplinäre Onkologie der DGP.

Mitwirkung an verschiedenen onkologischen S3- und S2k- Leitlinien und Zertifizierungskommissionen der DKG. Mitentwicklung des Curriculums Palliativmedizin im Modellstudiengang Humanmedizin der Charité, Referentin und Autorin zu palliativmedizinischen Themen.

Vorsitzende des lokalen Organisationskomitees des Weltkongresses der EAPC 2019 und Initiatorin des Berliner Symposiums Integrated Palliative Cancer Care.

Inhaltliche Schwerpunkte: Integration von Patienten- und Bedarfsorientierter Palliativversorgung frühzeitig im Verlauf von Krebserkrankungen, Advance Care Planning, Verbesserung der Wahrnehmung und des Verständnisses moderner Palliativ-Konzepte.

Prof. Dr. Lars Bullinger | Hämatologie/Onkologie, Charité CVK

Prof. Dr. med. Lars Bullinger

Direktor der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie

Dr. med. Karin Barnard | Paul-Gerhard-Diakonie

Prof. Dr. phil. Anja Hermann, Katholische Hochschule für soziales Wesen Berlin

 

Prof. Dr. Anja Hermann

Diplom-Psychologin, Psychoonkologin 

Gastprofessorin für Sozialmedizin und gesundheitsorientierte Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin

Kontakt: anja.hermann(at)khsb-berlin.de

Seit 9/2015 Gastprofessorin für Sozialmedizin und gesundheitsorientierte Soziale Arbeit

Seit 2011 (stellvertretende bzw.) fachliche Leitung und Dozentin des Weiterbildungskurses Psychoonkologie an der Wannseeakademie Berlin

11/2008 – 8/2015 Psychologin im Klinikum Ernst von Bergmann (Psychoonkologin des Brustzentrums in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Seit 2008 Dozentin an der Wannseeakademie Berlin im Fallseminar Palliative Care

5/2005 – 5/2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (postdoc) im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Gemeindepsychologie der Freien Universität Berlin

2005–2010 Dozentin für Psychologie/Psychoonkologie in der Weiterbildung Fachpflege für Onkologie und in der Weiterbildung Breast Care Nurse in der Fort- und Weiterbildungsstätte der Charité Universitätsmedizin Berlin

11/2000 – 2/2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klinische Psychologie und Gesundheitsforschung der Freien Universität Berlin im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Gemeindepsychologie

1/1999 – 12/2000 Mitarbeiterin des von der deutschen Krebshilfe geförderten Projektes „Brücken zwischen Vorstellungen von Laien und von Fachpersonal über den Umgang mit chronisch rezidivierenden Krebserkrankungen am Beispiel von Knochen- und Weichgewebesarkomen“ in der Robert Rössle Klinik an der Charité Berlin; Mitarbeit im Psychosozialen Dienst der Klinik

2/1998 – 12/2001 Freie Mitarbeiterin am Institut Gericht und Familie Berlin/Brandenburg e.V. zur Erstellung psychologischer Gutachten im Familienrecht

9/1996 – 6/1997 wissenschaftliche Mitarbeit an der „Leipziger Langzeitstudie in der Altenbevölkerung“, einem epidemiologischen Forschungsprojekt der Klinik für Psychiatrie der Universität Leipzig

Cindy Stoklossa | Sozialdienst, Charité

PD Dr. med. Peter Thuss-Patience | Hämatologie/Onkologie, Charité CVK

Dipl.-Psych. A. Behzadi | Hämatologie/Onkologie, Charité CVK

Diplom-Psychologin Asita Behzadi

Mitglied des wissenschaftliches Kommittee and Organisatorin des 2. Berliner Symposium Integrated Palliative Cancer Care 2018

Asita Behzadi ist Diplom-Psychologin, Psychoonkologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Charité Universitätsmedizin Berlin, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie am Campus Virchow Klinikum.